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Kaffeezubereitung mit und ohne Kaffeemaschinen |
Kaffeezubereitung mit und ohne Kaffeemaschinen
Die Handbrühmethode zum Kaffeekochen
Wem Zeiten der Muße gegönnt sind, dem ist das Aufbrühen eines Filterkaffees mit der Hand empfohlen. Hierzu Idealerweise einen Porzellanfilter mit oder ohne Filtertüte benutzen. Vom nicht mehr kochenden Wasser, so viel in den Filter geben, dass das Kaffeepulver bedeckt ist, und quellen kann. Nach und nach Wasser nachgießen, bis die gewünschte Kaffeemenge erreicht ist. Vielen Menschen ist diese, doch etwas zeitaufwendigere Methode im hektischen Alltag leider nicht gegönnt. Aber das Geschmackserlebnis wird von keiner automatischen Filterkaffeemaschine erreicht.

Weitere Methoden Kaffee zuzubereiten
Neben dieser Methode, der Filterkaffeemaschine und den Kaffeevollautomaten, welche erst im gehobenen Preissegment anzutreffen sind; existiert seit 2001 eine neue Methode: Die moderne Variante des Kaffeekochens mithilfe von Portionskaffeemaschinen.
Die Technik der Kaffeepadmaschine
Diese Technik existiert in zwei verbreiteten Varianten, den Kaffeepads und den Kaffeekapseln. Beide Arten funktionieren nach dem gleichen Grundprinzip. Auf Knopfdruck wird heißes Wasser durch das Kaffeemehl gedrückt. Bei den Kaffeepadautomaten wird das heiße Wasser durch einen mit 6-9 g Kaffee gefüllten Filterbeutel, den Kaffeepad, gepresst. Das Ergebnis ist eine Portion Kaffee, die den Vorteil hat, dass sie jedes Mal ein identisches Geschmackserlebnis bietet und schnell zubereitet ist. Zudem sind Kaffeepads biologisch vollkommen abbaubar und verursachen somit in der Entsorgung keine übermäßige Umweltbelastung. Die alternative Technik benutzt Kaffeekapseln. Diese aus Kunststoff oder Aluminium bestehenden Kaffeekapseln enthalten zwischen einem oberen und einem unterem Sieb 7-8 g Kaffee- oder Espressopulver. Das Wasser wird mit einem, auch bei herkömmlichen Espressomaschinen vorkommenden, Pumpendruck von ca. 15bar durch die Kapsel gedrückt. Vorteil neben dem gleichbleibenden Kaffeegenuss, ist der Umstand, dass die Portionskaffeemaschine zwischen dem Wechseln der verschiedenen Sorten von Kaffeekapseln keiner Reinigung bedarf, um den gleichbleibenden Kaffeegeschmack zu erhalten. Die Entsorgung der Kaffeekapseln findet in Deutschland über das Duale-System statt. |
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Kaffee - etwas Geschichte |
Kaffeegeschichte eine kleine Zusammenfassung
Die Bezeichnung Kaffee
Die Bezeichnung Kaffee stammt ab von dem türkischen Wort kahve, welches sich wiederrum von dem arabischen Wort qahwa ableitete.
Bekannt ist dieses Heißgetränk auch als Motor eines jeden Büros. Ursache hierfür liegt in dem Koffeinanteil, der bei einer Tasse Kaffee ca. 80-120 mg beträgt. Diesem Koffeinanteil wird eine aufmunternde und sogar antidepressive Wirkung zugesprochen.

Die Kaffeebohne
Ausgangsmaterial für Kaffee ist die sogenannte Kaffeebohne. Dies sind die gerösteten Samen der Steinfrüchte von Pflanzen der Familie der Rötegewächse mit der botanischen Bezeichnung (bot.) Rubiaceae. Die bevorzugten Mitglieder dieser Pflanzenfamilie zur modernen Kaffeeherstellung ist die Arabica-Bohne (bot.) Coffea arabica, mit einem geschätzten Marktanteil von 60%; und die Robusta-Bohne (bot.) Coffea canephora, mit einem Weltmarktanteil von ca. 36%.
Ursprung des Kaffee
Seinen Ursprung hat der Kaffee im südwestlichen Äthiopien, in der Region Kaffa, wo er schon im 9. Jahrhundert erwähnt wird. Von dort aus gelangte er, vermutlich im 14. Jahrhundert, in einer unrühmlichen Geschichte des Sklavenhandels, in das Osmanische Reich. Von hier aus begann seine erfolgreiche Verbreitung über ganz Europa und den Rest der Welt. |
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Kaffee das "Schwarze Gold" im Büro
Zumindest, wenn er koffeinhaltig ist, ist Kaffee als der Motor des öffentlichen Bürolebens zu bezeichnen. |
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Pad die moderne Art des Kaffeebrühens
Seit dem Jahr 2001 gibt es die Möglichkeit mit den Kaffeepads zuhause Kaffee, ähnlich dem Produkt von Kaffeevollautomaten zu erstellen.
Alles was Sie hierzu wissen müssen, vermitteln wir Ihnen auf dieser Seite. Wir wünschen Ihnen viel Spass, und zögern Sie nicht uns Ihr Feedback zuzusenden.
Der Genuss:
Kaffee trinken hat in der heutigen Zeit nicht mehr viel mit Gelassenheit und Entspannung zu tun. Alltagsstress und Schnelllebigkeit sind Teil unseres Dasein. Den Strapazen entgegen zu wirken, erlebt die Erfindung der Kaffeeportionsmaschinen eine neue Revolution für den schnellen Kaffee zwischendurch.
Anfang der Jahrtausendwende kamen in Deutschland die ersten Kaffeepadmaschinen und Kaffeepads auf den Markt. Im Gegensatz zu Kaffeevollautomaten sind sie erheblich günstiger in der Anschaffung und einfacher zu handhaben. Kaffee kochen geht jetzt wie von Geisterhand. Pad einlegen, Knopf drücken und fertig. Mittlerweile sind Kaffeepadmaschinen wie Pilze aus dem Boden geschossen und werden von etlichen Herstellern angeboten.
Kaffeepulver mit eigenem Filter:
Kaffeepads sind mit wenigen Gramm Kaffeepulver portionierte Filtertüten. Sie sind nicht mit allen Kaffeepadautomaten kompatibel, was beim Kauf zu beachten ist. Hier wurde schnell Abhilfe geschaffen und systemunabhängige Kaffeepads hergestellt.
Dank der Geschmacksvielfalt sind der Genussrichtung keine Grenzen gesetzt. Es gibt neben dem Standardkaffee beispielsweise Pads mit Füllungen aus Espresso, zusammen mit Milchpulver als Cappuccino und aromatisierter Kaffee in verschiedenen Richtungen.
Die Preise sind unterschiedlich. Pads gehören aber nicht zur günstigsten Art Kaffee zu genießen. Kilogrammpreise um die Zwanzig Euro sind nicht unüblich.
Von Kunststoffpads bis Aufbewahrung:
Wem auch das auf Dauer teuer erscheint, hat die Möglichkeit Kaffeepads selbst herzustellen. Zur Erleichterung gibt es Pad-Herstellungsmaschine. Wer umweltfreundlich denkt, kann mit Kunststoffpads ebenfalls seinen persönlichen Kaffeegeschmack nachgehen. Kunststoffpads sind einfach zu reinigen und schnell wiederverwendbar.
Um Kaffeepads aufzubewahren, sollten sie in Dosen luftdicht verschlossen und kühl gelagert werden. Geschlossene Packungen können eingefroren, längere Zeit ohne Aromaverlust deponiert werden.
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